welt.weit.feiern
Back in the shack!
After five months world.wide are back in Vienna!
Our flight back from Newzealand was interrupted by Buenos Aires and Madrid.
Two beautiful cities that introduced us to the european way of life step by step.
Finally we were ready for Vienna.
Have a look:
Welt.weit sind nach fünf Monaten wieder in Wien gelandet!
Auf dem Rückweg von Neuseeland haben wir noch in Buenos Aires und Madrid vorbeigeschaut. Zwei wunderbare Städte, die uns langsam auf Europa einstimmten.
Aber sehet selbst:
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| Madrid |
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| B.A. |
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| last days in nz. |
Madrid
Zuerst dachten wir, wow die kühlen da sogar die U-Bahn Stationen runter. Nein es ist überall so kalt in Madrid. Keine kurzen Röcke und Trägerleiberl mehr. Dafür wieder echtes Geld nach fünf Monaten und europäische Geschäftigkeit.
Im Park vor dem Königspalast sind noch keine Blätter auf den Bäumen und die Abendsonne spiegelt sich golden in den Fassaden – eh klar, nach so einem langen Sommer muß ja endlich der Herbst kommen.
Nach den eher lauten Nächten in Buenos Aires hab ich Hofmann Reisen beauftragt ein ruhigeres Plätzchen für den Abschluß unserer Reise zu finden.
Der Hoff hat wieder einmal seinen Spürsinn für flashpacker Unterkünfte bewiesen und uns ein Zimmer im Vincci in der Fußgängerzone im Zentrum reserviert.
Wir liegen stoisch im Bett und lauschen stundenlang der Stille. Der Hoff meinte er wäre sogar etwas nervös wegen der ganzen Ruhe und ob ich nicht doch etwa die Putzfrau vorbei gehen hätte hören…
Sonntags in Buenos Aires
Das letzte Wort zum Sonntag auf unserer Weltreise, da wir den kommenden Ostersonntag schon in Österreich verbringen werden.
Buenos Aires gibt sich, für uns überraschend, europäisch. Hört man nicht genau hin, könnte man genauso gut in Mailand in einem Cafe sitzen. Auch was die Sicherheit betrifft, hat man im Zentrum nichts zu befürchten. Obwohl meine Fotosafari ins Hafenviertel heute von der Touristenpolizei vereitelt wurde. Schade, ein guter Shot wäre mir einen kleinen Raubüberfall schon Wert gewesen.
Aber ich blieb natürlich auf der sicheren Seite und stolperte so zufällig von La Boca ins nächste Tpuristenhighlight: San Telmo – die Souvenier Meile.
Da die Nacht in Buenos Aires prinzipiell erst mit den ersten Sonnenstrahlen ihr Ende hat, und der Hoff sich unerwartet schnell dem südamerikanischem Lebensrythmus angepaßt hat, traf ich eure Lordschaft erst am späten Nachmittag in Puerto Madero zum Brunch.
Vom argentinischen Rind gestärkt schafften wir es dann auch noch ins ‘Naherholungsgebiet’, was sich leider als Sumpflandschaft entpuppte.
Aber egal, das Abendprogramm stand sowieso schon auf Schiene, somit galt es sich die Kräfte einzuteilen.
Aber mir ist der Sonntag eben heilig – und so bin ich dem pubertären Tecnoclub schon vor Mitternacht entwichen, um genügend Energie im lautesten Hotelzimmer der Welt zu tanken.
Immerhin gilt es, die letzten Kringerl in meinem Touristenhefterl zu besuchen und ein paar Fotos für den Hoff zu machen. Sonst hat er ja gar nix g’sehn, der arme Bub.
Part of welt.weit from BA!
Buenos Haires?
Buenos Aires
Nach einer anstrengenden Reise sind wir am 25. um 18:00 Uhr in Buenos Aires angekommen. Da wir die Datumsgrenze überflogen haben, hat die Reise lt. Kalender nur 2 Stunden gedauert. Real waren wir jedoch 17 Stunden unterwegs.
Das ist wie Rolltreppe fahren, man macht einen kleinen Schritt und ist trotzdem superschnell. Naja der Vergleich hinkt … der Jetlag. Mal schauen, was Hofmann Reisen so am Programm stehen hat die nächsten Tage.
18 ₪ Christchurch – Auckland
Wir haben Vanette in Christchurch zurückgegeben und den Flieger nach Auckland genommen. 30€ kostet der Flug. Bietet das Flyniki auch für Wien – Salzburg an? 24 Stunden später geht es dann weiter nach Buenos Aires.
17 Christchurch – end of roadtrip
On the road to Christchurch, or Ch-Ch how the hitchhikers say, we accidently bumped into a muscle car show…..
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| 17 – 23.March end of roadtrip |
16 Dunedin
Neuer Tag, neues Gleuck! Nach dem wir in unserem Hotel gefruehsteuckt hatten, entschieden wir uns einen Kurzbesuch in der Dunedin Art Gallery zu absolvieren und am Nachmittag Mountainbiken zu gehen. Zum ersten Mal auf unserer Reise gings aufs Bike, was mich nateurlich hoch erfreute, da ich ja eigentlich nicht der Hikingtyp bin. Ums kurz zu machen, fuer mich wars mal wieder eine nette Ausfahrt, Klemens entschied fuer sich…..er haette gerne mehr Reuckenwind. Nach einem eher entaeuschenden Dinner, was wir eigentlich von Neuseeland nicht gewohnt sind, gings dann fuer mich zum zweiten mal in Dunedin ins Kino. So bleibe ich oder wir (naja eigentlich ich, da ich schon doppelt so oft im Kino war wie Klemens) auch am Ball was Filme betrifft. Das wars dann auch mit Dunedin. Weiter gehts nach Christchurch.
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| 16 – 22.March |
15 Waiwaka – Dunedin
Nach einer sehr entspannten Nacht in unserem Millhouse fuhren wir weiter Richtung Dunedin. Auf dem Weg dorthin passierten wir die McLean Waterfalls die ganz nett waren, aber den Wasserfall in Australien mit 268m natuerlich nicht uebertreffen konnten. Danach gings weiter zu den Cathedral Caves die nicht weit von den McLean Waterfalls entfernt waren und am Strand lagen. Wie auch zu den Wasserfaellen mussten wir wieder einen kleinen Track zuruecklegen, was Klemens unseren Hikingfan natuerlich sehr entgegen kam. Zum Glueck kamen wir gerade zu den Caves als Ebbe war, da ansonsten der Weg in die Caves durch das Meer versperrt ist. Die Caves selbst waren auch ganz sehenswert, wobei wieder anzumerken waere ….kein Vergleich mit unserem Cavebesuch in Laos. Naja, gesehen ist gesehen. Nach dieser Besichtigung gings dann direkt nach Dunedin wo wir dann nach unserer Ankunft auch nicht mehr viel unternommen haben. Klemens cruiste mit dem Auto herum und erkundschaftete die Stadt und ich zog es vor wiedermal ins Kino zu gehen.
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| 15 – 21.March |
14 ₪ Te Anau – Waiwaka
Im Morgengrauen verlassen wir Te Anau Richtung Süden. Gleich am Anfang geht uns wiedereinmal fast das Benzin aus. Bei der Abfahrt volltanken kann jeder!
Mit dem letzten Tropfen rollen wir in Tuatapere, der ‘Wurststadt’, zu einer abgehalfterten ‘Mobil’ Station.
Weiter gehts nach Riverton, wo wir in ‘Mrs Clarks Cafe’ einen Brunchstopp machen. In dem stilvoll eingerichteten Cafe beobachten wir, wie der Regen gegen die Scheiben peitscht und die Locals mit ihren Musclecars vorbeicruisen.
Auch in Invercargill geht es, wie der Name schon sagt, hauptsächlich um Autos.
Nach dieser Perlenkette an uninteressanten Orten erreichen wir die Catlins am südlichen Ende der Südinsel. Der Küstenstraße folgend besuchen wir eine unscheinbare Attraktion nach der anderen. Ein kaum sichtbares Schiffswrack, den südlichsten Punkt der Insel oder die Fundamente eines Leuchtturmwärterhäuschens? Während der Hoff gelangweilt an seinem Blauschimmelkäsebrot knabbert, dokumentiere ich die ‘Nichtsehenswürdigkeiten’ der Catlins.
Dafür reißt uns das Abensquartier aus unserer touristischen Lethargie. Zum Preis eines Motelzimmers bekommen wir diesmal ein ganzes Haus. Vor dem Kaminfeuer lassen wir den Rest des verregneten Nachmittags ausklingen. Das Millhouse, fast wie zu Hause.
Und fast wie zu Hause fühlen wir uns auch als wir in das einzige Restaurant im Umkreis von 100km gehen und auf salzburgerisch begrüßt werden. Das Cafe Niagara wird von einem österreischischem Paar geführt, dem es in Salzburg zu wenig geregnet hat. Ein zarter Lachs und das beste Honigbier der Welt versüßen mir den Abend.
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| 14 – 20.March |
13 ₪ Milford Sound
Von Te Anau führt die Milford Sound Passstraße nach Milford Sound am Milford Sound. In Milford Sound, obwohl stark frequentiert wegen des Milford Sounds, gibt es nur ein Hotel und ein Cafe. Dafür hat Milford Sound unzählige Anbieter für Milford Sound Schiffstouren. Kurz überlegen wir in Milford Sound ein Hotel zu bauen, das ‘Milford Sound Inn’ und buchen dann wie hundert andere Touristen eine ‘Milford Sound Tour’ am Milford Sound.
Der Milford Sound ist eigentlich gar kein Sound, sondern ein Fjord, da der Milford Sound durch einen Gletscher geformt wurde und nicht durch das Meer, wie bei Sounds sonst üblich. Aber da der Milford Sound immer schon Milford Sound genannt wurde, heißt er auch heute noch Milford Sound und nicht Milford Fjord.
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| 13 – 19.March |
12 ₪ Wanaka – Te Anau
Der St. Patricks Day fordert sein Tribut und läßt erst gegen Mittag aufbrechen. In der Nacht hatte es um die Null Grad. Je weiter südlicher wir kommen, desto kälter wird es. Verrückt.
Queenstown wurde uns von den Girls empfohlen. Eine nette Stadt am Lake Wakatipu. Mondänes Flair wie am Chomosee. Um unseren Pattiedayhangover nicht allzusehr zu beanspruchen nehmen wir die Seilbahn auf den Hausberg und genießen in der Bergstation das Panorama bei einem Kaffee.
Um am nächsten Tag nicht allzu weit zum Milford Sound fahren zu müssen, legen wir noch die Strecke nach Te Anau zurück, die letzte Stadt vor dem Sound.
Hier serviert uns Luigie aus Südtirol seine Spagetti Bolognaise und wir feilen mit unserem Reisebüro in Wien noch ein wenig am Ende unserer Reise herum.
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| 12 – 18.March |
11 ₪ Fox&Franz Josef Glaciers – Wanaka
Zwei Gletscher, ein Helikopterflug und St. Patricksday in Wanaka – no probs for worldwide. Danke an Svea und Wiebke für die nette Campingplatzgesellschaft, gemeinsam friert sichs besser.
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| 11 – 17.March |
10 ₪ Nelson – Franz Josef
What a Rrrrrrroadtrip. Fast die Hälfte der Länge der Südinsel an einem Tag. Dabei haben wir sogar noch die Punakaiki Felsen mitgenommen. Unserer Ankunft in Franz Josef ist von Starkregen begleitet, weshalb wir wieder einmal eine Unterkunft mit Dach aufsuchen.
Der Abend ist der Umplanung der Reise gewidmet. Statt Chile und Peru einigen wir uns auf Buenos Aires und Madrid.
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| 10 – 16.March |
09 @ Nelson
Heute waren wir am noerdlichsten Punkt der Suedinsel.
Dabei haben wir die Pupu Quellen passiert. In einem See aus unglaublich klarem Wasser entspringen diese Quellen unterirdisch. Eine Lord of the Rings wuerdige Landschaft.
Danach gings weiter zum Farewell Spit – eine kilometerlange Sandduene, die sich in den Pazifik erstreckt.
Ganz schoen viel erlebt an einem Tag, liebes Tagebuch.
Jetzt werden wir schnell schlafen gehen weil wir schon soooo muede sind.
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| 09 – 15.March |
08 + New Zealand Sunday
Sonntags um Sieben bei der Faehre in Wellington kuerzt die Samstagabendausgehnacht entsprechend ab. Was soll’s, wir sind eh schon zu alt.
Die Faehre braucht ueber drei Stunden bis nach Piktion auf der Suedinsel. Die Gegend hier ist beruehmt fuer ihre Weissweine. Wir haben uns einige Weingueter angesehen und natuerlich auch den Wein probiert. Die Weine sind wirklich hervorragend. Der Gewuerztraminer schmeckt wie er schmecken soll und nicht nach einem aufgezuckerten Veltliner.
Dafuer hat Oesterreich eindeutig die bessere Weinbauarchitektur.
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| 08 – 14.March |
07 ¤ Wellington
Nach einem netten Abend bei Sandy und Freundinnen haben wir den sonnigen Sonntag mit carsightseeing verbracht. Dabei sind uns auch die Weta Studios untergekommen, wo die Spezialeffekte für “Lord of the Rings” und andere Blockbuster gemacht wurden. Das ganze Areal besteht aus ein paar unscheinbaren Baracken, die genauso gut eine Autowerkstätte sein könnten. Das nennen wir Understatement.
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| 07 – 13.March |
06 ₪ Wanganui – Wellington
Wanganui ist ein nettes Städtchen an der Westküste. Wir haben unsere erste Motelnacht im Astral Motel verbracht. In den frisch renovierten Zimmern fühlt man sich in 70er Jahre zurückversetzt – wunderbar!
Ansonsten hat diese Stadt einen Fetisch für die Restaurierung gesunkener Schaufelraddampfer aus dem vorigen Jahrhundert. Und ich hab die beste Tunfischpizza der Welt gegessen!
Auch in Wellington entscheiden wir uns wieder für ein Motel mit Geschichte. Das Haus ist vom letzten Erdbeben noch etwas verzogen und so tropft es während dem plötzlich über die Stadt hereinbrechenden Regensturm etwas in unser Zimmer.
Trotzdem in Wellington die Regierung ihren Sitz hat konnten wir keine Parallelen zu St. Pölten entdecken. Es gibt ein paar lustige Ausgehmeilen die hauptsächlich von viel zu jungem Gemüse bevölkert werden.
Welt.weit sind anscheinend schon alt geworden.
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| 06 – 12.March |
Oh wie schön ist Panama?
Das schoenste Land der Welt ist nicht Laos, wie vielfach behauptet, sondern Neuseeland.
Aber warum muss es ausgerechnet am anderen Ende der Welt am schoensten sein, und nicht in Schoenberg am Kamp oder Bad Schoenau? Vielleicht liegt die Erklaerung gerade im ‘am anderen Ende der Welt’. Neuseeland befindet sich ja angeblich, zumindest lernt man das im Sachunterricht in der Volksschule, genau dort wo man rauskommt, wenn man kerzengerade ein Loch im Garten bohrt. Wir wuessten uebrigens gerne wo genau man rauskommt, wenn man in Tulln am Hauptplatz beim Köstelbauer im Gastgarten ein Loch bohrt. Kann das jemand fuer uns berechnen?
Der Hausverstand (ja der ist auch mit) sagt uns beiden auf jeden Fall, dass auf Grund der selben Position in der suedlichen Hemisphere auch das Klima aehnlich wie Oesterreich sein muesste. Und wirklich, wir fuehlen uns gerade wie im Altweibersommer im Tullnerfeld. Natuerlich punktet Neuseeland zusaetzlich noch mit dem Pazifik und ein paar ausgeflippten Pflanzen.
















